Lebenserfaung = Erfolg

Lebens­er­fah­rung = Erfolg. Ein glück­li­ches und lie­be­vol­les Leben ist das Ergeb­nis von Lie­be + Lebens­er­fah­rung, das mit Erfolg gekrönt wird.

Mei­ne Lebens­er­fah­rung ist mein Erfolg. Alles was ich in mei­nem Leben erreicht habe, erken­ne ich heu­te als mei­nen Erfolg an

Vie­les habe ich gut gemacht, vie­les aus­pro­biert, eini­ges ist mir weni­ger gelun­gen. Doch eines habe ich bewie­sen. Mit Mut und Lie­be ist jedes Ziel zu errei­chen und nach die­sem Grund­satz bin ich mei­nen Lebens­weg gegan­gen.

Menschen begleiten hin zu einem liebevollen und glücklichen Leben

In mei­nen Augen ist jeder Mensch in sei­nem Kern, also dem Her­zen, ein wun­der­ba­res Wesen, das ange­füllt ist mit Lie­be. Die Arbeit mit den Men­schen ist das schöns­te Geschenk für mich.

Beruflicher Erfolg

Im Beruf kann ich dir vie­le Erfol­ge auf­zäh­len. Lan­ge Zeit war ich als Mas­seu­rin selb­stän­dig, brach­te Men­schen in ihre Kraft und beglei­te­te sie in schwie­ri­gen Situa­tio­nen.

Warum gerade als Masseurin?

In einem kur­zen Über­blick möch­te ich dir erzäh­len, wie ich zum Mas­sie­ren und zum Arbei­ten mit Men­schen gekom­men bin. In mir war und ist bis heu­te der Wunsch, mich aus alten Struk­tu­ren zu befrei­en. Ich fing an, mich mit mei­ner Geschich­te aus­ein­an­der zu set­zen. Dabei ver­wen­de­te ich Ener­gie­ar­beit bis hin zum sys­te­mi­schen Auf­stel­lun­gen. Zwar war ich damals noch Suchen­de, jedoch griff ich zu jeden Stroh­halm, den ich fin­den konn­te, um mich wei­ter zu ent­wi­ckeln. Eben alles was zur Gesund­erhal­tung mei­nes Kör­pers dien­te.

Nach mei­nem drit­ten Kai­ser­schnitt woll­te ich mei­ne Nar­ben behan­deln las­sen. Damals war ich bei einem Phy­sio­the­ra­peu­ten in Behand­lung und die­ser frag­te mich, ob ich eine Fuß­re­flex­zo­nen Mas­sa­ge möch­te. Mit die­ser Metho­de könn­te ich mei­nen Nar­ben ent­stö­ren las­sen und der Ener­gie­fluss durch den Kör­per wird gestei­gert. Bis zu die­sem Tag war ich eher skep­tisch die­sen Behand­lungs­me­tho­den gegen­über. Die Neu­gier­de war stär­ker, also ver­ein­bar­te ich einen Ter­min. Und die­se Behand­lung brach­te mir eine so tie­fe Ent­span­nung, dass für mich klar war, genau die­se Mas­sa­ge­tech­nik will ich erler­nen.

Der erste Schritt

Eines Tages rief mich mei­ne Freun­din an und erzähl­te mir, sie wol­le eine Fuß­re­flex­zo­nen Mas­sa­ge Aus­bil­dung machen. Da war ich sofort Feu­er und Flam­me. Um mehr über die­se Aus­bil­dung zu erfah­ren, ver­ein­bar­ten wir ein Tref­fen mit dem Ver­an­stal­ter. Er erzähl­te uns kurz die Inhal­te dazu. Beson­ders gefal­len hat mir sei­ne Aus­sa­ge, nach ganz­heit­li­chen Richt­li­ni­en. Das war für mich die ent­schei­den­de Aus­sa­ge. Bis heu­te ist das die Mas­sa­ge, mit der ich die meis­ten Erfol­ge erzielt habe.

Nach dem Absol­vie­ren die­ser Aus­bil­dung hängt ich noch die Aus­bil­dung zum Heil­mas­seur und medi­zi­ni­scher Bade­meis­ter an. Somit hat­te ich eine staat­lich zer­ti­fi­zier­te Aus­bil­dung zur Mas­seu­rin.

Mit die­ser gab es noch kein Ende. Dazu mach­te ich noch die Aus­bil­dung Cra­ni­al Flu­id Dyna­mics, Bio­dy­na­mi­sche Mas­sa­ge, und die Heil­me­tho­den des neu­en Zeit­al­ters. Die­se kamen alle bei mei­ner Arbeit mit Men­schen zum Ein­satz. Auf der einen Sei­te waren die Mas­sa­gen, auf der ande­ren Sei­te arbei­te­te ich mit der Her­zens­en­er­gie.

Erfolg als Entspannungsmasseurin

Eini­ge Jah­re arbei­tet ich als selb­stän­di­ge Ent­span­nungs­mas­seu­rin in einem eige­nen Stu­dio und in Hotels. In einem Hotel kam ein Herr zu mir, der hat­te sich beim Ten­nis­spie­len einen Mus­kel ver­letzt. Ich bat ihn, sich auf die Lie­ge zu legen und fing an, ihn zu mas­sie­ren. Mei­ne Devi­se ist, mich zuerst mit dem Men­schen zu ver­bin­den und mit ihm zu kom­mu­ni­zie­ren. Zuerst arbei­tet ich an dem wei­tes­ten ent­fern­ten Punkt und arbei­tet mich dann zu der schmer­zen­den Stel­le hin. Als die Mas­sa­ge fer­tig war, stand der Mann auf und hat­te kei­nen Schmer­zen mehr.

Als ich nach Hau­se ging, traf ich ihn an der Rezep­ti­on und ich frag­te nach, wie es ihn geht. Dar­auf sag­te er mir, stel­len sie sich vor, es geht mir super. Er bedank­te sich noch­mals herz­lich bei mir und ich bin glück­lich nach Hau­se gegan­gen.

Meine Praktikantin ist begeistert

Ich hat­te eine Prak­ti­kan­tin in mei­nem Stu­dio. Ich bat sie, doch eine Kun­din mit­zu­brin­gen, um ihr an Hand von Bei­spie­len eini­ge Hand­grif­fe zu zei­gen. Ihr Mut­ter kam mit. Die­se erzähl­te mir, wel­chen Stress sie hat und sich kaum ent­span­nen kann. Außer­dem will sie schon lan­ge auf­hö­ren zu rau­chen. Ich setz­te mich hin und ließ sie erzäh­len. Dabei mas­sier­te ich sie immer wei­ter. Und sie­he da, es dau­er­te nur kur­ze Zeit und sie lag ganz ent­spannt da.

Es war der letz­te Tag ihres Prak­ti­kums, des­halb sah ich die Prak­ti­kan­tin erst eini­ge Zeit spä­ter. Sie erzähl­te mir, ihre Mut­ter hat das Rau­chen auf­ge­ge­ben, hat ange­fan­gen ihr Leben auf­zu­räu­men und es geht ihr Bes­tens.

Erfolg mit Fußreflexzonenmassage

Auch mei­ne Mut­ter war ein Kun­din von mir. Bei ihr mach­te ich ger­ne eine Fuß­re­flex­zo­nen Mas­sa­ge. Des öfte­ren ist mir schon auf­ge­fal­len, dass beim Punkt für die Nie­re Schmer­zen auf­tra­ten. Ich bat sie, doch beim nächs­ten Arzt­be­such dar­auf hin­zu­wei­sen. Es stell­te sich her­aus, dass sie eine Zys­te in der Nie­re hat­te.

Soweit nur eini­ge mei­ner Erfol­ge als Mas­seu­rin. Ich könn­te noch vie­le derer auf­zäh­len.

Willst du mehr über mei­ne Arbeits­wei­sen erfah­ren, so lese dir den fol­gen­den Arti­kel durch:

https://lebe-deine-liebe-erschaffe-dein-paradies.de/meine-arbeitsweise/

Erfolg beim Begleiten von Menschen

Begeg­nun­gen schaf­fen Mit­ein­an­der. So ist es beim Beglei­ten von Men­schen und heißt für mich, ein Stück des Lebens­weg gemein­sam gehen. Die Art des Beglei­tens ist sehr unter­schied­lich. Manch­mal wer­den nur Gesprä­che geführt, oder es wer­den prak­ti­sche Übun­gen gemacht.

Die Tagesmutter und ich als Glücksbringerin

Für mei­ne jüngs­te Toch­ter hat­te ich eine Tages­mut­ter. Die­se war gera­de auf der Suche nach einer neu­en Arbeit. Damals arbei­te­te ich im Kran­ken­haus als Sekre­tä­rin. Ich for­der­te sie auf, sich doch dort zu bewer­ben. Sie bewarb sich und wur­de sofort ein­ge­stellt. Somit nahm ihr Berufs­le­ben eine ein­zig­ar­ti­ge Wen­dung. Sie bil­de­tet sich immer wei­ter und ist heu­te Kran­ken­schwes­ter. Jedoch das Beson­de­re an die­ser Begeg­nung ist, vor eini­gen Jah­ren traf ich sie im Zug. Sie sah mich und ist vor Glück in Trä­nen aus­ge­bro­chen. Sie erzähl­te mir, jedes Mal, wenn sie eine Prü­fung able­gen muss­te, bin ich ihr begeg­net. Und genau­so war es an die­sem Tag. Ihr stand eine wich­ti­ge Prü­fung bevor und durch mein Tref­fen, war sie über­zeugt, die­se zu bestehen. Und so geschah es auch.

Der Schulbauernhof

Eine Freun­din beglei­te­te ich in einer Zeit, wo für sie ein neu­er Lebens­ab­schnitt begann. Ihr schweb­te eine Idee vor, sie war jedoch unsi­cher, ob es umsetz­bar ist. Wie kann ich den bewirt­schaf­te­ten Bau­ern­hof für Schul­kin­der öff­nen? Eini­ge Malen haben wir uns getrof­fen. Und immer öfter gelang es ihr, sich vor­zu­stel­len, einen Schul­bau­ern­hof auf­zu­bau­en. Ich gab ihr den Mut, die­sen Schritt zu gehen. Heu­te zeigt sie Schul­kin­dern, wie ein Bau­ern­hof funk­tio­niert. Jedes Mal, wenn ich sie tref­fe, dankt sie mir für die Beglei­tung.

Ehrenamt beim Kinderschutzbund

Beim Deut­schen Kin­der­schutz­bund arbei­te ich im Ehren­amt. Mei­ne Tätig­keit besteht dar­in, einen kon­flikt­frei­en Raum für das Tref­fen von getrenn­ten Eltern mit Klein­kin­der zu schaf­fen. In die­sem geschüt­zen Raum wird den Kin­dern die Mög­lich­keit gebo­ten, das außer­halb des Haus­halt leben­den Eltern­teil wei­ter­hin zu tref­fen, eine nicht­vor­han­de­ne Bezie­hung auf­zu­bau­en und sich anzu­nä­hern. Manch­mal gilt das auch für Eltern. Bei die­sem Tref­fen geht es aber um das Kind.

Die­se Arbeit macht mir sehr viel Spaß. Am bes­ten gefällt es mir, nur durch mei­ne Gegen­wart eine Ent­span­nung in der oft ver­fah­re­nen Situa­ti­on zu brin­gen. Und das ver­bu­che ich als Erfolg.

Eine beste, gute Freundin im Leben finden ist ein großer Erfolg.

Mei­ne bes­te Freun­din habe ich ken­nen­ge­lernt in einer Lebens­si­tua­ti­on, wo ich nur mehr nach vor­ne gehen konn­te. Der Rück­weg war ver­sperrt. Ich stand an der Klip­pe und dach­te, ent­we­der ich sprin­ge oder hier endet mein Leben. Ich sprang. In ein erfüll­tes Leben und einer Freund­schaft, die genau mein Wesen wider­spie­gelt.

Mit Erfolg pflegen wir heute eine wunderbare Freundschaft

Der Erfolg ist, wir haben begon­nen uns gegen­sei­tig zu the­ra­pie­ren. Bei­de waren wir unsi­cher, wir kann­ten uns erst kur­ze Zeit. Genau in dem Moment, wo wir uns begeg­net sind, wuss­ten wir bei­de in unse­rem Her­zen, wir kön­nen uns ver­trau­en. Wir hat­ten bei­de den Mut, uns ein­zu­las­sen in die­ses Aben­teu­er. Am Anfang schli­chen wir noch um uns her­um. Jedoch inner­halb weni­ger Wochen waren wir ein Team. Und bis heu­te ist das so. Eine Freund­schaft auf Augen­hö­he, ein rie­sen­gro­ßes Ver­trau­en in den ande­ren, uns nie­mals in Stich las­sen. Wir haben uns an unse­ren Lebens­er­fah­run­gen her­an­ge­ar­bei­tet, Mus­ter auf­ge­deckt, sind Glau­bens­sät­ze auf den Grund gegan­gen, Über­zeu­gun­gen geän­dert, Vor­stel­lun­gen auf­ge­ge­ben und neue ent­deckt. Uns gegen­sei­tig gestützt und beglei­tet. Das ist für mich einer mei­ner größ­ten Erfol­ge in mei­nem Leben. Eine Freund­schaft, die mir alles gibt, was im Leben wich­tig ist.

Mein wichtigster Erfolg

Mein wich­tigs­ter Erfolg ist, das Füh­ren eines Fami­li­en­un­ter­neh­mens und die Erzie­hung mei­ner Kin­der. Sie wuch­sen zu wun­der­ba­ren, lie­be­vol­len, ver­ant­wor­tungs­vol­len Men­schen her­an. An die­ser Ent­wick­lung durf­te ich teil­ha­ben. Welch Wun­der für mich. Alles was ich ihnen gege­ben habe, setz­ten sie heu­te in ihrem Leben um. Lie­be ist die Grund­la­ge für die­sen Erfolg.

Ein riesiger gemeinsamer Erfolg.

Doch eben­so wich­tig zu erwäh­nen ist, dass wir gemein­sam einen wich­ti­gen Erfolg errun­gen haben. Vie­le Jah­re hat­ten wir kei­nen Kon­takt zuein­an­der. Vor drei Jah­ren war die Zeit gekom­men, uns schritt­wei­se anzu­nä­hern. Wir sind dran und die­se Aus­nah­me­zeit in den letz­ten Mona­ten hat gezeigt, wir wach­sen wie­der zu einer Fami­lie zusam­men. Beson­ders freut es mich, wenn ich Rück­mel­dun­gen von ihnen bekom­me, wie beschützt sie auf­ge­wach­sen sind, wel­che Sicher­heit sie von mir erhal­ten haben, dass ich hin­ter ihnen ste­he.

War es manch­mal für mich gefühlt auch aus­sichts­los, jemals wie­der mit mei­nen Kin­dern eine Fami­lie zu sein, so ist in mir die Über­zeu­gung geblie­ben, die Zeit kommt. Es gelingt. Im Ver­trau­en blei­ben, alles löst sich irgend­wann auf. Genau­so so geht es.

Warum erzähle ich dir das alles?

Weil ich dir Mut machen will, dass alles was du in dei­nem Leben erlebt hast, dein per­sön­li­cher Erfolg ist.

Erfolg braucht kei­ne Zer­ti­fi­zie­rung, son­dern Erfolg ist die Lebens­er­fah­rung.

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