Mei­ne Arbeits­wei­se ist sehr ein­fach. Bei mir blei­ben und mit der Herz zu Herz Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem ande­ren in Kon­takt tre­ten. Genau auf die­ser Wei­se habe ich vie­le Men­schen beglei­tet und sie in ihre Kraft oder auch auf ihren Weg gebracht.

Du kannst dir gerade unter dieser Arbeitsweise nichts vorstellen?

Mit einer Geschich­te möch­te ich dir erklä­ren, was ich damit mei­ne. Dazu möch­te ich dir etwas erzäh­len, was sich in mei­ner Kind­heit zuge­tra­gen hat. Mei­ne Eltern hat­ten eine Früh­stücks­pen­si­on. Und ich woll­te sie unter­stüt­zen, dass sie vie­le Gäs­te beher­ber­gen konn­ten. Des­halb stellt ich mich an den Stra­ßen­rand, mit einem Ver­kaufs­stand und ver­kauf­te dort, selbst gepflück­te Blu­men­sträu­ße. In dem Moment kam ein gel­ber VW Käfer daher und hielt genau vor mei­nem Ver­kaufs­stand. Eine Frau stieg aus und frag­te mich, ob ich eine Unter­kunft für sie wis­se. Ich hat­te kei­ne Scheu vor frem­den Men­schen. Strah­lend zeig­te ich ihr den Weg zu mei­nem Eltern­haus. Die­se Gäs­te wur­den Stamm­gäs­te und kamen noch sehr oft zu mei­nen Eltern. Jeden, der es wis­sen woll­te, erzähl­te die Frau, wie sie durch mich in die­sem wun­der­schö­nen Haus gelan­det sind.

War­um ich nun genau die­se Geschich­te erzäh­le, weil sich dar­aus mei­ne Arbeits­wei­se ent­wi­ckelt hat. In jeder Begeg­nung mit Men­schen habe ich eine Art von Arbeit geleis­tet. Denn genau in dem Moment, wo ich mit ihm in Kon­takt trat, galt mei­ne Auf­merk­sam­keit genau die­ser Per­son. Und das ist eine Arbeits­wei­se, die jeden Men­schen füh­len lässt, er ist bei mir gebor­gen. Ich ver­ste­he ihn und in dem Moment lie­be ich ihn, so wie er ist. Das ist die Herz zu Herz Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Genau­so habe ich als Mas­seu­rin lan­ge gear­bei­tet. Ein Kun­de sag­te mal zu mir: „Ich habe es noch nie bei einer Mas­sa­ge erlebt, dass ich mich ent­span­nen kann.“ Mei­ne Ant­wort war nur: „Dan­ke für die Infor­ma­ti­on.“ Inner­lich lächel­te ich und mein Herz jubi­lier­te. Denn es dau­er­te kei­ne fünf Minu­ten und der Kun­de hat geschla­fen wie ein Neu­ge­bo­re­nes. Als ich ihn weck­te, sag­te er: „Was schon fer­tig.“ Ja, er ging hin­aus und kam am nächs­ten Tag wie­der. Solan­ge ich in die­sem Hotel arbei­tet, kam er jedes Jahr in den Urlaub, um sich von mir mas­sie­ren zu las­sen und sei­ne Bat­te­rien auf­zu­tan­ken.

Wie gehe ich an meine Arbeit heran?

Mei­ne Arbeits­wei­se ist ganz ein­fach. Ich sit­ze da und höre dir zu. Ich öff­ne mein Herz und ver­bin­de mich mit dei­nem Her­zen. In nur weni­gen Minu­ten erken­ne ich, wie ich mit dir arbei­ten kann. Abge­stimmt auf dich und eben ein­zig­ar­tig. So wie du bist.

Ich hole dich dort ab, wo du gera­de stehst. Egal in wel­chem Abschnitt dei­nes Lebens du dich gera­de befin­den. In dem Moment, wo du zu mir kommst, hast du für dich ent­schie­den, etwas in dei­nem Leben zu ändern. Dei­ne Erfah­rung hat dir gezeigt, dass du in dei­nem Gedan­ken­ka­rus­sell fest­steckst und ohne Unter­stüt­zung die­ses sich wei­ter­dreht. Jedoch in der Zusam­men­ar­beit mit mir, kannst du Schritt für Schritt dir näher kom­men. Du kannst dir das wie eine Zwie­bel vor­stel­len. Lang­sam löst du die Schich­ten, die dich gefan­gen hal­ten und du befreit dich von die­sen. Somit kommst du dei­nem Selbst wie­der näher.

Eines ist mir bei mei­ner Arbeit sehr wich­tig, du bist der Gestal­ter dei­nes Lebens. Ich beglei­te dich, jedoch Ände­run­gen musst du selbst her­bei­füh­ren. Die Ver­ant­wor­tung liegt bei dir. Auch wer­de ich nie­mals hin­ter­fra­gen, war­um oder wes­halb du dich so oder so ent­schei­dest. Ich akzep­tie­re das.

Falls du fest­stellst, die Arbeit mit mir bringt dich zu kei­nem Ziel, so kannst du jeder­zeit aus­stei­gen.

In die­sem respekt­vol­lem Umgang arbei­te ich.

Wie es mir gelingt, die Menschen dort abzuholen, wo sie stehen?

Beglei­te ich jeman­den eine län­ge­re Zeit in sei­nem Leben, neh­me ich mir viel Zeit, ihn bes­ser ken­nen zu ler­nen. Jedoch der ers­te Ein­druck zählt. Das habe ich oft bestä­tigt bekom­men. Mit eini­gen Men­schen, die ich auf ihrem Weg beglei­tet habe, ent­stan­den wun­der­schö­ne Freund­schaf­ten.

Kommt es zu einer Zusam­men­ar­beit zwi­schen uns, wirst du in der gemein­sa­men Stun­de mei­ne Auf­merk­sam­keit haben. Die­se Zeit gehört dir allei­ne. Ich sit­ze da, höre dir zu und lass dich erzäh­len. Dabei wer­de ich dich manch­mal unter­bre­chen und nach­fra­gen. Jedoch die gan­ze Zeit wer­de ich mit dei­nem Her­zen spre­chen, abglei­chen was ich im Außen wahr neh­me und wel­che Bot­schaft ich vom Her­zen erhal­te. Gege­be­nen­falls hal­te ich noch­mals Rück­spra­che mit dir, wenn mir etwas unklar ist. Wich­tig erscheint es mir auch, dass du den Mut hast, mich zu hin­ter­fra­gen. Du kannst mir jeg­li­che Fra­gen stel­len und wer­de dir eine Ant­wort geben. Fin­de ich kei­ne dar­auf, wer­de ich dir, auch das sagen.

Somit hole ich dich dort ab, wo du stehst. Mit mei­ner Arbeit bie­te ich dir an, dich in dei­ner Ein­zig­ar­tig­keit zu ent­de­cken und dein Leben in ein Para­dies zu wan­deln.

Wie ist mein Umgang mit meinen Mitmenschen?

Damit du dir ein Bild machen kannst, wie ich mich in mei­nem Umfeld bewe­ge, erzäh­le ich dir noch­mals eine Geschich­te. Eine Her­zens­sa­che von mir ist der Chor, in dem ich sin­ge. In die­ser Gemein­schaft wird mir gesagt, ich bin das Herz, die die­se Gemein­schaft prägt. Haben wir einen Auf­tritt, ermu­ti­ge ich die Sän­ge­rin­nen und Sän­ger. In die­ser Zeit war es mir wich­tig, den Kon­takt zu hal­ten und über Zoom Chor­pro­ben zu machen. Die Gemein­schaft pfle­gen.

Genau das bin ich. Eine Frau, die die Men­schen liebt. In mei­nem Umfeld lebe ich mit Men­schen zusam­men, die sich gegen­sei­tig wert­schät­zen, die den ande­ren so neh­men, wie er ist. Wir begeg­nen uns auf Augen­hö­he. Jeder unter­stützt den ande­ren, wenn er dies braucht. Und im Her­zen bin ich mit ihnen ver­bun­den, was für mich sehr wich­tig ist.

Wie ich zu dieser Einsicht gekommen bin?

Durch mei­ne Lebens­er­fah­run­gen. Mein Leben hat Höhen und Tie­fen. Es gibt wirk­lich vie­le Ereig­nis­se, die mich an mir zwei­feln lie­ßen. Dar­aus ent­stand eine gro­ße Stär­ke, ich gebe nie­mals auf und fol­ge mutig im Ver­trau­en mei­nen Weg.

Es hat wirk­lich ein­schnei­den­de Erleb­nis­se gege­ben, die­se habe mich nur in mei­ner Erkennt­nis bestärkt: Lie­be ist das Wich­tigs­te im Leben.

Die wichtigste Erkenntnis

Die Men­schen sind in ihrem Her­zen wun­der­schö­ne Wesen. Was sie umgibt, sind nur Ener­gien, die sich aus ihren Gedan­ken geformt haben. Aus die­sem Karusell stei­gen sie aus und sehen, wie wun­der­schön ihr Leben ist.

Und sie steigen wie Phönix aus der Asche und erstrahlen in ihrem Sein.

So sehe ich mei­ne Arbeit mit dir. Ich freue mich dar­auf, du fin­dest mich.

Ich sehe dich in mei­ner Zukunft.

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