Befreie dich! So wie die Wolken sich ändern, so ändert sich dein Leben.
Befreie dich! So wie die Wolken sich ändern, so ändert sich dein Leben.

Befreie dich von dei­nen Alt­las­ten. Die­ses Befrei­en gilt für alle Berei­che dei­nes Lebens. Lass dein Leben Revue pas­seie­ren und fan­ge an, egal ob es ein inne­res oder ein äuße­res Auf­räu­men, dich davon zu befrei­en.

Die Hauptfrage, die sich hier stellt:
Was will du wirklich in dein neues Leben mitnehmen?

Gera­de in den letz­ten Mona­ten wur­de mir das Geschenk gege­ben, mich wirk­lich auf das Befrei­en zu kon­zen­trie­ren. Ich hat­te viel Zeit und habe mich mit vie­len The­men aus­ein­an­der gesetzt.

Hat die Woh­nung mal wie­der eine Auf­fri­schung nötig? Habe ich zu vie­le Staub­fän­ger her­um­ste­hen? Wo habe ich sie ste­hen? In mir? Gera­de in die­ser Zeit wur­de mir das Geschenk gege­ben, inne zu hal­ten und eine Rück­schau auf mein Leben hal­ten. Denn jetzt ist genau der rich­ti­ge Zeit­punkt eine neue Marsch­rich­tung vor­zu­ge­ben. Auf in das neue Leben.

Was mir besonders gefallen hat:
  • das Auf­räu­men mit mei­nen Vor­stel­lun­gen,
  • mei­nen noch ver­blie­be­nen Mus­tern,
  • vom Fest­hal­ten an Glau­bens­sät­zen und die alle abzu­le­gen,
  • mir zu ver­zei­hen.

Was wür­de es mir bedeu­ten, wenn ich alles, was in mei­nem Leben unnö­tig ist, ganz ein­fach, wie mit Zau­ber­hand, ent­fernt wird und dar­aus ent­steht ent­steht was Neu­es:

DANKBAR! EINFACH DANKBAR!

Ich bin von Her­zen dank­bar für mein ver­gan­ge­nes Leben und erwar­te fro­hen Her­zen das neue Leben.

Trommelwirbel:
Und das habe ich umgesetzt.
Mich von Altlasten befreit:

Alt­las­ten stellt für mich mein über­füll­ter Klei­der­schrank dar. Es gibt Klei­dungs­stü­cke, die ich eine Zeit sehr toll gefun­den haben. In letz­ter Zeit hat sich mein Klei­dungs­stil geän­dert, des­halb gebe ich die Klei­der für einen guten Zweck ab.

Für das Aus­mis­ten mei­nes Schran­kes neh­me ich mir viel Zeit. Alle Sachen, die ich in die­sem Som­mer nicht getra­gen habe, sor­tie­re ich aus. Dann lege ich noch die ver­blie­be­nen Som­mer­klei­der auf mein Bett und fan­ge damit an, jedes ein­zel­ne Stück in die Hand zu neh­men und zu hin­ter­fra­gen, brau­che ich dich noch. Ich ent­schei­de aus dem Gefühl her­aus, ob die­ses Klei­dungs­stück noch bei mir blei­ben will oder ich es wei­ter­ge­ben kann.

Nor­ma­ler­wei­se fällt die Ent­schei­dung sehr schnell. Je mehr ich weg­ge­be, des­to mehr neu­en Platz schaf­fe ich in mei­nem Schrank. Nimm ich nun mein Leben als Klei­der­schrank, dann befreie ich mich mit dem Weg­ge­ben der Klei­dungs­stück auch von Alt­las­ten. Wie­der fri­scher Wind kommt in mein Leben. Die­ser Herbst­putz oder auch Früh­lings­putz fin­de ich für mich sehr befrei­end. Ich schaf­fe Platz für was neu­es.

Eine Befreiung von Vorstellungen:

Vor­stel­lun­gen ent­wi­ckeln sich in der Kind­heit. Mei­ne Vor­stel­lung war, ver­hal­te ich mich so, wie die ande­ren es von mir erwar­ten, bekom­me ich Lie­be, Zunei­gung, Auf­merk­sam­keit. Des­halb habe ich mich oft nach ande­ren aus­ge­rich­tet. Heu­te bin ich befreit von der Vor­stel­lung, die ande­ren wis­sen bes­ser, was mir gut tut. Ich weiß es bes­ser, was in mei­nem Leben wich­tig ist und was mich aus­macht. Ich ken­ne mich sehr gut. Vor­stel­lun­gen, was ande­re von mir wol­len, haben in mei­nem Leben kei­nen Bestand mehr. Je mehr ich mich lebe, umso wahr­haf­ti­ger bin ich.

Eine Befreiung war: Meine Wohnung neu gestaltet.

Schon lan­ge wünsch­te ich mir eine neue Küche. Der Zeit­punkt dazu ist im März gekom­men. Jemand in mei­ner Nach­bar­schaft ist aus­ge­zo­gen und hat sei­ne Küche sehr güns­tig abge­ge­ben. Die­se kauf­ten wir und Freun­de hal­fen uns, die­se bei uns ein­zu­bau­en. Ich bin über­glück­lich mit mei­ner neu­en Küche und seit dem koche ich noch lie­ber. Mit der alten Küche habe ich mich wirk­lich von ganz alten Las­ten befreit, denn und die Küche berei­tet mir jeden Tag rie­si­ge Freu­de.

Von alten Überzeugungen habe ich mich befreit:

Es gibt kei­nen Platz für mich. Ich muss für mei­nen Platz ein­ste­hen und kämp­fen. Die Woh­nung ist zu klein, um mir einen Platz zu schaf­fen. Von die­ser Über­zeu­gung habe ich mich befreit. Ich habe mir eine Ecke im Wohn­zim­mer reser­viert. Dort habe ich unse­ren Bal­kon­tisch hin­ge­stellt, dane­ben ein Regal und nun habe ich einen Arbeits­platz für mich geschaf­fen. Seit­dem geht es mir bes­ser. Ich habe mei­nen Platz gefun­den. Damit bekam mei­ne Krea­ti­vi­tät einen Auf­schwung.

Schon beim Schreiben ist es eine Befreiung.

Wie ich die­sen Arti­kel schrei­be, wird es mir leich­ter. Es ist sehr befrei­end, zu sehen, was sich in den letz­ten Mona­ten alles getan hat.

Des­halb kann ich dich nur auf­for­dern: Befreie dich von allem, was mal war und schen­ke dir die­ses Gedicht.

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