Beim The­ma “Selbst­ver­trau­en” habe ich mir die Fra­ge gestellt, wie es mit mei­nem Selbst­ver­trau­en aus­schaut. Plötz­lich erin­ner­te ich mich an mei­nen, vor lan­ger Zeit, gemach­ten Erfah­run­gen. Damals geschah fol­gen­des: Durch mei­ne Unsi­cher­heit und äuße­re Umstän­de wur­de mei­ne Selbst­ver­trau­en ver­schüt­tet. Je mehr ich heu­te dar­über nach­dach­te, des­do mehr wur­de ich in eine frü­he­re Zeit zurück ver­setzt und fühl­te mich wie­der fast gefan­gen in die­sen alten Glau­bens­mus­ter und Über­zeu­gun­gen. Bis ich mich durch die Ver­gan­gen­heit gewühlt hat­te, ver­ging eini­ge Zeit. Jedoch irgend­wann hat­te ich vie­le Glau­bens­mus­ter und Glau­bens­sät­ze geklärt und dann konn­te ich die­sen Arti­kel end­lich schrei­ben.

Es gab Höhen und Tie­fen mit mei­nem Selbst­ver­trau­en, aber es gelang mir immer wie­der, mich dar­an zu erin­nern, dass ich es bin, die die­ses Ver­trau­en in mich habe muss. Außer­dem kann ich ja, falls wie­der mal das Selbst­ver­trau­en ins Wan­ken kommt, mich dar­an erin­nern, wie es sich anfühlt, in die­sem Ver­trau­en zu sein.

Lange Zeit fühlte es sich an, ich bin im Einklang und kann mir bei meinen Entscheidung tauen,

z.B. ich habe Wün­sche aus­ge­spro­chen und die­se erfüll­ten sich. Ich woll­te eine grö­ße­re Woh­nung, ich bekam sie, woll­te einen neu­en Job, ich bekam ihn. Was mir nie gelang, ich spiel­te Lot­to und gewann nicht. Aber das ist ein ande­res The­ma. Dabei geht es nicht um Selbst­ver­trau­en, son­dern um das The­ma Geld und Reich­tum. Das geschah alles, als ich noch für ande­re sor­gen muss­te z.B. für mei­ne Fami­lie. Für ande­re sor­gen kann­te ich ja, aber für mich? Da reich­te mein Selbst­ver­trau­en nicht aus. Genau in der Zeit als ich ganz auf mich allei­ne gestellt war, klappt das nicht mehr. Es war wie ver­hext.

Als stünde ich mir im Wege und kann mir nicht mehr trauen und für mich selbst sorgen.

Damals dach­te ich wirk­lich, ich kann mir nicht mehr trau­en, irgend­wie haben sich sämt­li­che Ent­schei­dung falsch ange­fühlt und trotz­dem habe ich sie getrof­fen. Vie­le haben sich als Berei­che­rung her­aus­ge­stellt, eini­ge haben mich in eine gro­ße Unsi­cher­heit fal­len las­sen. Obwohl ich der fes­ten Über­zeu­gung war und bin, ganz egal wel­che Ent­schei­dung ich tref­fe, es in die­sem Moment die rich­ti­ge Ent­schei­dung war, kam ich ins Tru­deln. Nur die Kon­se­quenz konn­te ich nicht vor­her­sa­gen. Zu die­sem The­ma: Ener­gie – Ent­schei­dung – Kon­se­quenz gibt es zu einem spä­te­ren Zeit­punkt auch einen Arti­kel. Alles zu sei­ner Zeit.

Auch beim Selbst­ver­trau­en muss­te ich viel ler­nen. Manch­mal habe ich mich total über­schätzt und war über­zeugt, mir gehört die gan­ze Welt, mir kann nichts pas­sie­ren. Dabei habe ich ganz schön viel Lehr­geld bezahlt. Denn wenn das Fun­da­ment fehlt, ist das Selbst­ver­trau­en nur ein Schein und das, glau­be mir, ist ganz schön anstren­gend.

Wenn ich heute zurück schaue, sehe ich den Grund,

war­um mir die Basis für mein Selbst­ver­trau­en gefehlt hat: Ich rich­te­te mei­ne Leben nach den ande­ren aus und nahm wenig Rück­sicht auf mich. Dadurch kamen eben die fal­schen Ein­schät­zun­gen zustan­de. Mein Baro­me­ter war die äuße­re Welt, genau­so mei­ne über­nom­men Über­zeu­gun­gen und Glau­bens­sät­ze. Erst als ich lern­te, wirk­lich auf mich zu hören, auf mich Rück­sicht zu neh­men, wahr­zu­neh­men wie ich mich im Inne­ren füh­le, änder­te sich mein Leben. Denn, ich begann mein Fun­da­ment zu bau­en, damit mein wei­te­res Leben auf siche­ren Bei­nen ste­hen kann.

Gerade fällt mir noch eine Geschichte ein:

Vor eini­ger Zeit war ich mit jeman­den ein­kau­fen, die­se Per­son woll­te für ihren Gar­ten Möbel kau­fen. Gemein­sam habe wir das Geschäft betre­ten und der Ver­käu­fer hat sich sofort mir zuge­wandt. Er sah in mir die poten­ti­el­le Käu­fe­rin und nicht in der ande­ren Per­son. Sol­che Situa­tio­nen habe ich oft erlebt. Ich kann und konn­te sehr selbst­be­wusst auf­tre­ten, jedoch im Inne­ren war ich unsi­cher und stell­te mein Selbst­ver­trau­en immer wie­der in Fra­gen und hielt immer noch dar­an fest, dass die ande­ren es bes­ser wis­sen, was ich brau­che und was ich will.

All die­se Pro­zes­se haben dazu gedient, dass ich heu­te von fol­gen­dem über­zeugt bin:

Mein Selbstvertrauen gibt mir Sicherheit, im Leben die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Auch heu­te noch pas­siert es, dass ich mich unsi­cher füh­le. Aber mit die­sem Vers stär­ke ich mein Selbst­ver­trau­en. Nun ver­taue ich mir, dass in mei­nem Leben alles rich­tig war und ist.

Mein Selbstvertrauen stärkt mich in meinen Wahrnehmungen.

Hier­bei fes­ti­ge ich mein Ver­trau­en in mich, in mei­ne Fähig­kei­ten, in mei­nen Wahr­neh­mun­gen, in mei­nen Ent­schei­dun­gen. Ich traue mir zu, mein Leben so zu gestal­ten, dass ich ein Para­dies für mich erschaf­fen kann. Impul­se, die ich bekom­me, grei­fe ich auf und spü­re hin­ein, ob sie mir dien­lich sind. Füh­len sie sich rich­tig an, ver­fol­ge ich sie wei­tern, ansons­ten ver­ab­schie­de ich mich davon. Somit habe ich es leich­ter, eine Ent­schei­dung zu tref­fen. Genau­so ver­trau­en ich dar­auf, dass ich mei­ne Zie­le errei­che, mei­ne Beru­fung lebe und noch ein erfüll­tes wun­der­schö­nes Leben erle­be.

Mehr über Selbst­ver­trau­en fin­dest du in mei­nem Arti­kel:

http://lebe-deine-liebe-erschaffe-dein-paradies.de/en?/wahre-Liebe

Jetzt habe ich es doch geschafft, die­sen Arti­kel über Selbst­ver­trau­en zu schrei­ben.

Ich vertraue mir

das ist der wich­tigs­te Spruch für mei­ne Zukunft.

Und bei dir, was kannst du mir über dein Selbst­ver­trau­en berich­ten? Unter die­sem Arti­kel fin­dest du ein For­mu­lar, fül­le es doch aus und schrei­be mir.

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